Über Vorsätze, Pläne und die Umsetzung

 
Zu Jahresbeginn nimmt man sich ja viel vor, tanzt in Gedanken mit wunderbaren Vorsätzen, spielt mit Plänen und hofft, dass sich diese dann wie von selbst verwirklichen. 
Die Erfahrung zeigt uns allen, dass das mit Vorsätzen so nicht funktioniert. 

 

Ein Vor-Satz ist eine Haltung

Aus sprachlicher Sicht, ist ein Vorsatz wenig konkret, kein knallharter Plan, der konkrete Zielvorstellungen hat, den man verwirklichen könnte. Ein Vor-Satz ist eben die Stufe davor: Ein Satz, der noch nicht wirklich realisiert ist, nicht konkret, nicht fass-bar. Aber: irgendetwas ist schon da, mehr als ein Wunsch, mehr als nur eine Idee. Bildlich gesprochen ist ein Vorsatz mehr als ein Lufthauch an einem heißen Sommertag in Graz, aber es ist noch kein Wind, der alles umwerfen kann.  Vielmehr beschreibt ein Vorsatz die Haltung, in ein Projekt Leben einzuhauchen. 

 

Was ich dieses Jahr mit meinen Vorsätzen getan habe:

Dieses Jahr wollte ich mich nicht darauf verlassen, dass eine übersinnliche Macht oder der Wind meine Vorsätze erfüllt. Dazu habe ich zu oft die Erfahrung gemacht, dass das so nicht funktioniert.

Darum hab ich zur Gedanken-Haltung des Vorsatzes den Willen dazu gegeben, meine Vorsätze auch umzusetzen.  Und dann bin ich den Weg der vielen kleinen Schritte gegangen, die ich hier kurz vorstellen möchte: 

 
Vom Vorsatz zum Plan: 8 Schritte für Vorsätze

Vom Plan zur Umsetzung: 2 Schritte zur Umsetzung